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| Lackfarbe |
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Früher wurden der Begriff Lackfarbe nur für pigmentierte, deckende Lacke verwendet. Heute dagegen ist die
Bezeichnung Lackfarbe auch für unpigmentierte Lacke üblich. Die spezielle Bezeichnung für unpigmentierte
Lacke ist heute "Klarlack"".
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| Lackiertechnik |
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Als Lackiertechnik wird die Beschichtung mit Lacken und Fackfarben für Massenartikel verwendet. Die Beschichtung
wird meist mittels Lackiermaschinen aufgetragen. Zu den Auftragsarten gehört das Spritzen, Fluten, Tauchen,
Gießen und ebenso der Auftrag mit Pinsel oder Rolle.
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| Lackierung |
Eine Lackierung bezeichnet das Beschichten mit einem Lack. Die Lackiertechnik wird anhand der Eigenschaften
des Lackes festgelegt. Folgende Lackiertechniken werden angewandt:
- Pinsellackierung
- Spritzlackierung
- Tauchlackierung
- Flutlackierung
- Gießlackierung
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| Lackroller |
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Lackroller werden aus Nylon oder einem Wollplüschbelag hergestellt. Diese Roller sind meist kleiner als die Roller
für Dispersionsfarben. Besonders wichtig ist die anschließende Reinigung nach Gebrach. Die Roller müssen
mit Spezialverdünnungsmittel sorgfältig gereinigt werden.
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| Lasurtechnik |
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Bei der Lasurtechnik ist eine Veredelung von Strukturputzen und Rauhfasertapeten. Das Aussehen wird bei dieser
Technik von der Untergrundfarbe und -beschaffenheit beeinflußt. Verwendet werden meist dispersiongebundene
Lasuren. Als Untergrundbasis dient meist ein weißer, fein strukturiert oder glatter Untergrund,
auf dem die lasierenden Farbtöne aufgetragen werden. Durch die verschiedenen Materialien lassen sich
unterschiedliche Effekte erzeugen. Die Art der zu verwendenden Materialien hängt von dem Untergrund und dem
gewünschten Effekt ab.
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| Latexfarbe |
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Latexfarbe ist eine andere Bezeichnung für Kunststoffdispersionsfarbe. In allgemeinen wird dieser Begriff für
besonders scheuerbeständige Dispersionsfarben verwendet.
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| lavieren |
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(lat. lavare = waschen) Verwendet wird dieser Begriff für das Verwaschen einer noch nassen Farbe. Bei der
Marmoriertechnik werden mit diesem Verfahren die Adern verwischt, um ein natürliches Aussehen zu erreichen.
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| Lederleim |
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Lederleim wird heute nur noch für Restaurationsarbeiten verwendet. Er ist eine lösliche Eiweißverbindung,
die aus Lederabfällen gewonnen wird
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| Leichte Farben |
Leichte Farben sind alle hellen, pastellfarbigen Töne. Mit Zunahme einen Blauanteils wird die Wirkung der Leichtigkeit
gesteigert.
s. auch Schwere Farben
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| Leim |
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Leim ist ein wässriges Bindemittel, das auch nach dem Trocknen wasserlöslich bleibt. Leim wird verwendet als
Bindemittel für Pigmente und Füllstoffe oder auch als Anstrichmittel zur Haftung an Untergründen.
Unterschieden werden tierische, pflanzliche und künstlich hergestellte Leimarten.
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| Leimfarbe |
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Leimfarben werden nur im Innenbereich für Wand- und Deckenanstriche verwendet. Sie sind wasserverdünnbar und
somit bei Neuanstrichen auch wieder abwaschbar. Leimanstriche sind wischbeständig, wasserdampfdurchlässig,
gut deckend und haben eine matte Oberfläche. Als Weißpigment wird bei Leimfarben Kreide oder Kaolin verwendet,
für bunte Pigmente gibt es spezielle Abtönpigmente in Pulver- oder Pastenform. Die Leimfarbe sind allerding
durch die kostengünstigeren und haltbareren Dispersionsfarben weitgehend abgelöst worden.
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| Leimfarbentechniken |
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Die Leimfarbentechnik wurde ab dem 19. Jh. zum Dekorieren von Innenwänden entwickelt. Später wurde diese
Technik durch die Tapeten verdrängt. In der heutigen Zeit findet sie sich als anspruchsvolle Dekorationstechnik
für Innenwände und Decken wieder. Zu den Leimfarbentechnik gehören bspw. die Liniertechnik,
Schabloniertechnik, Wickeltechnik und die Schwammtechnik.
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| Leuchtlackfarbe |
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Leuchtlackfarben werden vorwiegend als Sicherheits- und Signalfarben verwendet. Die Farbpigmente bestehen aus gefärbten
Kunststoffsteilchen, die Strahlungen reflektieren. Für den Nachtbereich werden Phosphoreszierende Farben verwendet,
die das Licht speichern und im Dunkeln wieder abgeben.
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| Lichtschutzlack |
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Lichtschutzlacke verhindern das Eindringen von UV-Strahlen. Die Strahlen werden reflektier oder zerstreut und vermindern
somit die Wärmestrahlung, Blendeffekte und das Vergilben von Gegenständen wie Austellware in Schaufenstern.
Lichtschutzlacke gibt es farblos und leicht pigmentiert.
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| Linoleum |
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Hergestellt wird Linoleum aus Leinöl, Kork- und Holzmehl und Pigmenten. Als Träger wird ein Jutegewebe verwendet.
Linoleum ist sehr strapazierfähig, antistatisch, rollengeeignet, schwer entflammbar und läßt sich gut
reinigen und plegen.
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| Lösungsmittel |
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Lösungsmittel finden ihrer Einsatz beim Lösen von Bindemittel ohne diese chemisch zu verändern.
Anstrichstoffe werden mit Lösungsmittel verarbeitungsfähig (z. B. streich-, spritz- oder tauchfähig).
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