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| Papiertapete | ||||
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| Papiertapete ist der Oberbegriff aller Tapeten, die nur aus Papier hergestellt. Weiter Arten sind z.B. Velour-, Textil-, Kunststoff- und Metalltapeten | ||||
| Passive Farben | ||||
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| Pastafarben | ||||
| Pastafarben sind dickflüssig, enthalten starke Pigmente und kein Verdünnungsmittel. Aufgetragen werden sie direkt aus der Tube mit Pinsel oder Spachtelmesser. | ||||
| Perforierwalze | ||||
| Perforierwalzen werden verwendet, um Tapeten einfacher anzulösen. Diese Walzen sind Spitzen versehen, die durch das Überrollen der alten Tapete kleine Löcher erzeugen und somit das Eindringen der Ablöseflüssigkeit fördern. | ||||
| Pflanzenleime | ||||
| Pflanzenleime sind Leime und Kleister, die aus Stärke hergestellt werden. | ||||
| Phenolharzlacke | ||||
Phenolharzlacke werden in drei Kategorien eingeteilt:
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| Pigmente | ||||
Pigmente sind unlösliche Farbstoffe für Anstriche, in pulver- oder blättchenform. Sie werden unterteilt
nach:
Die Eigenschaft der Pigmente ist das Deckvermögen, wobei das Deckvermögen nich unbedingt von den Pigmenten abhängig ist. Farbunterschiede können entstehen durch verschiedene Untergründe, Lichtbrechungsvermögen des Bindemittels oder er Luft. Weiterhin gibt es Unterschiede bei den Teilchengrößen der Pigmente, Pigmentkonzentration, Konsistenz des Anstrichmittels, Anstrichdicke und Anzahl der Anstriche. Die eigentliche Unterteilung der Pigmente ist in anorganische und organische Pigmente:
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| Plastische Anstriche | ||||
| Plastische Anstriche gehören zu den Schmucktechniken denen keine Grenzen gesetzt sind. Voraussetzung für den Auftrag sind griffige, saubere und trockene Untergründe. Verwendet werden eingefärbte Massen oder weiße Massen, die die später lasiert oder gestrichen werden. Aufgetragen werden die Massen mit Kelle, Anwurfgeräte oder Spritzpistolen. Die Modellierung erfolgt Spachtelmesser, Streichbürste, Walzen, Stahl- oder Gummikamm oder einfach mit den Fingern. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Überwiegende Anwendung findet die Technik in Treppenhäusern, Durchgängen mit Publikumsverkehr, Fassaden usw. Eine Schutzlackierung wird nur benötigt, wenn der Anstrich wasserbeständig, schmutzabweisend und kratz- und stoßfest sein soll. | ||||
| Poliermittel | ||||
| Poliermittel sind Emulsionen oder Lösungen aus Ölen oder Wachsen. Verwendet werden sie als Glanzmittel oder als Schleifpoliermittel zum Entfernen von Wachs- oder Pastenrückständen. Sie können auch als Schutzüberzug von dünnen Öl- oder Wachsschichten dienen. Bekannt sind Poliermittel vorallem für das Aufpolieren Autolack und von Möbeln. | ||||
| Polyurethanlacke (DD-Lacke) | ||||
| Sie setzen sich zusammen aus dem Stammlack "Polyester" (Desmophen) und dem Härter "Polyisocyanaten" (Desmodur). DD-Lacke sind sehr widerstandsfähig. Sie sind abrieb-, schlag- und kratzbeständig, härtelastisch und beständig gegen Wetter, Wasser und Chemikalien. Verwendet werden die bei Objekten mit sehr hoher Beanspruchung wie Holztreppen, Parkettböden, Boote, im Gaststättenbereich, in Schulen und Geschäften. | ||||
| Prägedrucktapeten | ||||
| Eine schwere, feste und mehrschichtige Tapete, die durch Druckprägung strukturiert wird. Die Struktur soll nach dem Tapezieren bestehen bleiben. Qualitätsunterschiede ergeben sich durch die Herstellung von Naß- oder Trockenprägungen sowie durch das Zusammenkleben der einzelnen Schichten vor und nach der Prägung. | ||||
| Primärfarben | ||||
Primärfarben sind die ersten Grundfarben, die nicht durch Mischung entstanden sind, also Gelb, Rot und Blau.
Unterteilt werden sie in:
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| Psychodynamik der Farben | ||||
| Wirkung der Farben auf die Psyche und zur Beeinflussung der Psyche. Maßgebend dafür sind Buntton, Buntheit und Helligkeit. Die Wirkung nimmt mit dem Grad der Buntheit zu. | ||||