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Papiertapeten
Dies sind wohl die gebräuchlichsten Tapeten. Auf der Front befindet sich ein meist in mehreren
Farbdurchläufen aufgebrachter Druck. Front-Tapeten besitzen einen durchgehenden, lichtbeständigen
Farbauftrag, der das Vergilben der Tapete verhindert. Zu den Papiertapeten können auch Prägetapeten
zählen, die durch eine Negativ- oder Positivwalze geprägt sind.
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Profiltapeten
Die Muster und Strukturen werden durch aufschäumende Farbpasten reliefartig auf die Oberfläche aufgetragen.
Wobei unter den Profiltapeten nochmals zwischen Struktur-Profiltapeten, die vollständig strukturiert sind
und so lebendig wirken und Dekorprofiltapeten unterschieden wird, die durch partiell erhabene Muster prägnant
und wertvoll wirken.
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Textiltapeten
Bei Textiltapeten sind Kettfäden oder Gewebe von unterschiedlicher Stärken auf einem
Papierträger aufgebracht. Textilien aus Jute, Wolle, Seide, Leinen oder Kunstfasern kommen zum Einsatz.
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Kunststofftapete
Diese Tapeten sind besonders für Nassräume und stärker beanspruchte Wände geeignet. Die Tapete ist mit einer Wasser
abweisenden Substanz beschichtet.
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Metalltapete
Die Tapeten bestehen aus einem Papierträger, welcher mit Metallfolien kaschiert wird. Durch verschiedene
Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung werden reizvolle Reflexe erzeugt. Die Metalltapete ist recht
schwer zu verarbeiten, daher wird der Effekt dieser Tapete oft durch Aufdruck von Metallpigmenten auf andere
Tapetenarten (z.B. Papiertapeten) simuliert.
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Velours-Tapete
Mittels eines elektrostatischen Verfahren werden auf schweres, kleberbeschichtetes Papier Textilfaser
aufgeflockt. Es entsteht eine samtartige Oberfläche.
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Bildtapete
Die meist wandfüllenden Motive entstehen durch das passgenaue Tapezieren der einzelnen Bahnen, die sich
zu einem Gesamtbild ergänzen.