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Know-How - Techniken - Lasurtechnik | |
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| Allgemeines zum Thema | |
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Bei der Lasurtechnik handelt es sich um ein sehr altes Malerhandwerk, was jedoch bis heute nicht an Attraktivität
verloren hat. Durch die Verwendung verschiedener Farben bzw. Farbabstufungen werden die Flächen in Ebenen
gespalten, die durch die verschiedenen Tiefenwirkungen dem Betrachter Dimensionen simulieren. Durch die
Dimensionswirkung wird diese kreative Technik für sehr angenehm empfunden.
Bei der Lasurtechnik stehen sehr viele verschiedene Materialien zur Verfügung, wodurch diese Technik ihre Individualität erhalten hat. Meist dient als Basis ein weißer, fein strukturiert oder glatter Untergrund, auf dem die lasierenden Farbtöne aufgetragen werden. Durch die verschiedenen Materialien lassen sich unterschiedliche Effekte erzeugen. Die Art der zu verwendenden Materialien hängt von dem Untergrund und dem gewünschten Effekt ab. Meist werden dispersiongebundene Lasuren eingesetzt, was auch den Einsatz der zusätzlichen Veredelung bei Strukturputzen, Rauhfasertapeten, u. a. ermöglicht. Sie wählen die Struktur und Wunschfarben aus und erhalten somit ihr persönliches Unikat, an dem Sie gefallen finden werden. Diese Maltechnik bringt durch ihren Schein der Leichtigkeit eine gewisse Schwerelosigkeit in Ihre Räume. Gewehren Sie einem Hauch mediterranem Flair Einlass in Ihr Reich und fühlen Sie sich einfach nur Wohl in Ihren neuen Räumen.Es gibt verschiedenen Verfahren, um die zufällig entstehen Strukturen auf die Wand zu bringen, jedes der Verfahren bürgt für seinen eigenen Zauber. Im Folgenden zeigen wir Ihnen verschiedene Beispiele. |
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| Die Unterschiede der Lasurtechnik | |
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Wickeltechnik Die Wickeltechnik ist besonders für unebene Untergründe geeignet und eignet sich zur Simulation von Tapeten. Die Lasur wird mit Lappen aus Stoff oder Wildleder aufgetragen. Die unterschiedlichen Texturen entstehen durch die Größenvariation der Lappen, aber auch durch die verschiedenen Führungsrichtungen und den unterschiedlichen Druck. |
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Rakeltechnik Die Rakeltechnik wird bei auf Gewebe aufgetragener Farbe angewandt. Die aufgetragene Farbe wird durch eine Rakel abgezogen, die Farbe in den Gewebevertiefungen bleibt hängen, die Andere wird abgezogen. So entsteht ein Spiel von Licht und Schatten. |
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Schwammstupftechnik Bei der Schwammstupftechnik wird auf den Untergrund mit einem Naturschwamm in mehreren Arbeitsgängen Farbe nebeneinander gesetzt. |
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Bürstentechnik Bei der Bürstentechnik wird mit einer Bürste gearbeitet, je nach angestrebtem Effekt wird mit dick- oder dünnflüssiger Farbe gearbeitet. Die Farbe wird großflächig aufgetragen und später weggebürstet, wodurch die Effekte entstehen. |
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